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| Url | https://www.rues-au-feminin.lu/strassen/zentrum/rue-rosemarie-kieffer-vdl/ |
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| MetaTitle | Rue Rosemarie Kieffer - Zentrum - Les rues au féminin - Mehr Straßen nach Frauen benennen |
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| MetaDescription | Rue Rosemarie Kieffer. Zentrum. Straßen. Anerkennung engagierter und verdienstvoller Frauen. Les rues au féminin. Verzeichnis von Straßen, die den Namen einer Frau tragen. In den Gemeinden Luxemburgs |
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![Rue Rosemarie Kieffer - Straßen](/thumbnails/103517-540-540-Max.png)

# Rue Rosemarie Kieffer

Luxemburg

Schriftstellerin

Frauenrechtlerin

Name
                
Rosemarie
 
Kieffer

Geburtsjahr
                
1932

Todesjahr
                
1994

Wohnorte
                
Luxemburg-Stadt

## Who is she?

Rosemarie Kieffer wurde am 30. Dezember 1932 in Luxemburg geboren. Nachdem sie die Sekundarschule am Lycée des jeunes filles absolviert hatte, studierte sie Französisch, Latein und Philosophie an der Sorbonne in Paris. Gleichzeitig besuchte die fleißige Studentin Kurse an der École des langues orientales, sprach Russisch und beschäftigte sich intensiv mit der Kultur und Literatur der osteuropäischen Länder. Ab 1955 ist Rosemarie Kieffer Lehrerin am heutigen Lycée Robert Schuman. Parallel dazu verfolgt sie eine außergewöhnliche Karriere als Autorin. Sie veröffentlichte in französischer Sprache Hunderte von Märchen, Erzählungen oder Kurzgeschichten, kritische Analysen, Chroniken und literarische Essays, Reiseberichte und sogar eine Tragödie. Zu ihren bekanntesten Werken gehören "Alchimie et toute-puissance. Essai sur l'esthétique littéraire de Léon Bopp" und "Un chat noir à Galway".

Als bekannte Schriftstellerin engagiert sie sich auch aktiv in zahlreichen Vereinen, wie z. B. dem luxemburgischen Verband der Universitätsfrauen, dem Nationalen Frauenrat Luxemburgs, Pro Latinitate, der luxemburgischen Gesellschaft für allgemeine und vergleichende Literatur, den Freunden des Victor-Hugo-Hauses in Vianden und dem Puschkin-Zentrum.

Rosemarie Kieffer ist Mitglied der Sozialdemokratischen Partei. Sie setzt sich für die Verteidigung der Frauenrechte ein und gehört zu den ersten weiblichen Mitgliedern der Freimaurerei in Luxemburg.

Sie starb 1994.

Quellen:  
● En mémoire de Rosemarie Kieffer, Comité de l'A.P.F. L.  
● Germaine Goetzinger und Claude D. Conter: Kieffer Rosemarie, in: Luxemburger Autorenlexikon - Centre National de Littérature Mersch, 2007, S.321.

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